Pressespiegel

Nachbericht zur Verabschiedung Dr. Köglers als NFF-Vorstandssprecher: Viel Beifall für den NFF-Pionier

Braunschweiger Zeitung vom 28.03.2017
BRAUNSCHWEIG. Als das „Qoala- Quartett“, besetzt mit Studenten der TU Braunschweig, gestern Mittag den Abba-Klassiker „I have a dream“ spielte, traf es genau den Nerv des Empfängers dieses musikalischen Grußes. Nicht vielmehr als einen Traum, als eine Vision hatte der vormalige VW-Manager Udo-Willi Kögler, als er vor neun Jahren begann, das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) aufzubauen. Gestern wurde der 74 Jahre alte Vorstandschef des NFF, zu dem je ein Standort in Braunschweig und Wolfsburg gehört, verabschiedet.

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Interview mit Dr. Kögler: Das NFF rückt zur Spitze auf

Braunschweiger Zeitung vom 25.03.2017

BRAUNSCHWEIG. Generationswechsel im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF). Am Montag wird Udo-Willi Kögler (74) verabschiedet, der die Forschungseinrichtung maßgeblich mit aufgebaut und den Gründungsvorstand in den vergangenen neun Jahren geleitet hat. Kögler berichtet im Interview mit Andreas Schweiger von den anfänglichen Schwierigkeiten, alle beteiligten Fakultäten zusammenzuführen und mit einer Sprache zu sprechen, von der Bedeutung, aus dem NFF eine eigenständige Marke zu formen, von unvollendeten Projekten und von Zielen, die das NFF noch erreichen will.

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Wolfsburg: Leichtbau-Campus nimmt Forschungsbetrieb auf und soll bundesweit wegweisend werden

Isenhagener Kreisblatt vom 23.09.2016

WOLFSBURG. Der Leichtbau-Campus in Wolfsburg hat den Forschungsbetrieb aufgenommen: Gestern ist die sogenannte Open Hybrid LabFactory (OHLF) eröffnet worden. Im Fokus stehen Forschungsprojekte für leichte und energieeffiziente Fahrzeugkarosserien. Die OHLF soll die Zukunft des Automobilstandortes Deutschland sichern. Erstes Bauteil der OHLF war gestern ein Prototyp einer Leichtbau-Sitzlehne, bei der das Gewicht um ein Kilogramm reduziert wurde. Leichte Werkstoffe und neue Produktionstechniken sollen dabei helfen, Autos in großen Stückzahlen umweltfreundlieher herzustellen. Entsprechende Schlüsseltechnologien für den Fahrzeugbau der Zukunft soll der Forschungscampus entwickeln. Im Beisein von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der Technischen Universität Braunschweig, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Thomas Schmall, Komponentenvorstand Marke Volkswagen, und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender Volkswagen AG, nahm die OHLF gestern ihren Betrieb auf.

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Einblicke in die Technik: Das passiert in der neuen Fabrik.

Aller-Zeitung vom 23.09.2016

WOLFSBURG. Das ist schon enorm! Über 100 Millionen Euro fließen in Ausstattung und Forschungsprojekte der Open Hybrid LabFactory, die gestern eröffnet wurde. Das Geld kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Land Niedersachsen, der Stadt Wolfsburg und diversen Industriepartnern, darunter Volkswagen. Aber wie können die Geräte auf einer Hauptnutzfläche von 5200 Quadratmetern den automobilen Leichtbau voranbringen? Drei Beispiele: Zwei Millionen Euro hat beispielsweise die Multiaxialgelegemaschme gekostet. Damit werden textile Strukturen gefertigt, die beispielsweise in die Träger von Autositzen eingebaut werden. Das Ziel: “Die Materialien dort verstärken, wo besonders große Kräfte wirken können”, erläuterte Dr. Armin Plath, Vorstand des Vereins Open Hybrid LabFactory. Dazu wird mit Mischformen von Glas- und Kohlefasern sowie metallischen Werk- Stoffen gearbeitet. “Anders als früher sollen die teuren Kohlenstofffasern nur noch m kleinen Mengen verwendet werden”, so Plath.

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Volkswagen-Chef Müller eröffnet die neue Forschungsfabrik

Aller-Zeitung vom 23.09.2016

WOLFSBURG. In der Open Hybrid LabFactory in direkter Nähe zu Volkswagen werden die Grundlagen für das Auto der Zukunft erforscht. Leichtbau lautet das Zauberwort in dem Neubau neben dem Mobile Life Campus. Gestern Nachmittag fand die Eröffnung der hochmodernen Forschungsfabrik im Beisein von 420 Gästen statt, darunter auch Nieder- Sachsens Ministerpräsident Stephan Weil, VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller und Bundesforschungsmmisterin Johanna Wanka. Der Trend ist längst klar: Künftige Fahrzeug- Generationen sollen an Gewicht verlieren und dadurch Sprit sparen. Um diese Ziele zu erreichen, kommt es maßgeblich darauf an, die Zusammensetzung von Werkstoffen zu verändern. Wie dies in der Praxis aussehen kann, erforschen 200 Mitarbeiter der TU Braunschweig und weiterer Kooperationspartner.

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Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, betont die Rolle der neuen Forschungsfabrik auch als Ausbildungsstätte.

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016

WOLFSBURG. Mit einem großen Festakt wurde gestern in Wolfsburg die Open-Hybrid-Lab-Factory (OHLF) eröffnet. Zahlreiche Redner aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft und Wissenschaft priesen die Forschungsfabrik, in der künftig massentauglicher Leichtbau mit Hybridwerkstoffen erprobt werden soll. Doch wie unser Leser anmerkt, ist OHLF nicht nur für Volkswagen und andere Industriepartner der Forschungsfabrik interessant, sondern auch für Studenten, die sich womöglich mit Blick auf diese besondere Einrichtung für ein Studium an der TU Braunschweig entscheiden. Federführend beteiligt ist das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der TU.
 

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Forschung ist die Zukunft.

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016

Die Forschungsfabrik Open- Hybrid-Lab-Factory, die gestern in Wolfsburg eröffnet wurde, ist für sich genommen schon ein neuer Wissenschafts- Leuchtturm in unserer Region. Leichtbau ist eines der zentralen Zukunftsthemen in der Autobranche. Denn Leichtbau hilft, den Energieverbrauch von Fahrzeugen zu senken und damit den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen. In der Forschungsfabrik wird also die Zukunft gestaltet.

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In Wolfsburg wurde gestern die Forschungsfabrik eröffnet.

Braunschweiger Zeitung vom 23.09.2016

WOLFSBURG. Großer Bahnhof für Leichtgewichte. Mit einem Festakt, zu dem rund 400 Gäste kamen, ist gestern in Wolfsburg die Leichtbau-Forschungsfabrik eröffnet worden. Auftrag der Forscher und Entwickler aus Wissenschaft und Wirtschaft ist es, leichte Auto-Bauteile für die Großserien-Fertigung zu konstruieren. Gelingen soll dies durch die Kombination von Metall, Kunststoff, Glas- und Carbon-Fasern. Finanziert wird die Open-Hybrid- Lab-Factory mit Mitteln von Bund, Land Niedersachsen und Stadt Wolfsburg sowie der Privatwirtschaft. VW ist einer der großen privaten Geldgeber. Bau, Ausstattung und Betrieb für die ersten 15 Jahre kosten 90 Millionen Euro. Weitere 170 Millionen Euro sollen für die einzelnen Projekte finanziert werden. Die Forschungsfabrik gehört zum Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, das wieder der TU Braunschweig angegliedert ist.

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Heute wird in Wolfsburg die Open-Hybrid-Lab-Factory eröffnet. Die Forschungsfabrik soll der Autoindustrie leichte Bauteile liefern.

Braunschweiger Zeitung vom 22.09.2016

WOLFSBURG. Unser Leser hat Recht. Wollen wir das Autofahren umweltfreundlicher gestalten, ist es wichtig, den Ausbau der Elektro- Mobilität zu beschleunigen. Vorausgesetzt, der Strom wird ebenfalls umweltfreundlich produziert. Auch die Forschung zu alternativen Kraftstoffen könnte ohne Frage einen Beitrag zu einer „grüneren“ Mobilität leisten. Allerdings entscheiden nicht nur der Antrieb und die Art der Energie darüber, ob ein Auto umweltverträglich fährt. Ein weiteres Kriterium ist das Gewicht. Je schwerer ein Auto, LKW oder Motorrad ist, desto mehr Energie benötigt der Antrieb. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Verbrennungs- oder um einen Elektro- Motor handelt. Und je mehr Energie verbraucht wird, desto stärker wird die Umwelt belastet. Das gilt nicht für Diesel und Benzin, sondern auch für Strom und Bio- Kraftstoff.

 

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In der Open Hybrid LabFactory wird am Auto der Zukunft gearbeitet

Wolfsburger Allgemeine vom 21.07.2016

WOLFSBURG. Der Forschungsstandort Wolfsburg bekommt mächtig Zuwachs. Der 30 Millionen teure Neubau der Open Hybrid Lab-Factory neben dem Mobile Life Campus an der Hermann-Münch-Straße steht kurz vor der baulichen Fertigstellung. “Noch im Juli wird es soweit sein”, sagt Anke Hummitzsch, Sprecherin der Wolfsburg AG, die den Neubau errichtet. Ab Herbst soll sich dort alles um automobilen Leichtbau drehen.

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Die Wolfsburger Forschungsfabrik erhält eine Presse.

Braunschweiger Zeitung vom 06.02.2016

WOLFSBURG. Der logistische Aufwand war enorm: „Der Schwertransport mit LKW musste Monate im Voraus angemeldet werden“, sagt Professor Klaus Dilger, Vorstandssprecher der „Open Hybrid Lab Factory“ (OHLF). Nun ist der erste von drei Teilen einer Hybridspritzgusspresse in der Forschungsfabrik in Wolfsburg eingetroffen.

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In Wolfsburg erforschen Industrie und Wissenschaft Werkstoffe für die Autos der Zukunft.

Immobilien Zeitung vom 02.07.2015

WOLFSBURG. Nahe dem MobileLifeCampus entsteht in Wolfsburg die Open Hybrid Lab-Factory, ein Unternehmens- und Forschungszentrum zur Entwicklung und Fertigung von Leichtbaukomponenten. Die Bauherrin ist die Wolfsburg AG, eine Public Private Partnership der Stadt Wolfsburg mit Volkswagen. Sie investiert 30 Mio. Euro in das auf einem 10.000 m2 großen Grundstück entstehende fünfgeschossige Gebäude mit 9.400 m2 BGF.

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Die Open-Hybrid-Lab-Factory südlich der Autouni ist ein Neubau mit regionaler Strahlkraft.

Wolfsburger Nachrichten vom 02.07.2015

WOLFSBURG. Große Hoffnungen werden in diesem Zusammenhang auf die Open-Hybrid-Lab-Factory direkt südlich der Auto-Uni gesetzt. Sie erlebte gerade das Richtfest. Doch entscheidend ist, was in dem funktionellen Gebäude passiert. Das Wolfsburger Projekt soll ein “Leuchtturm der Mobilitätsforschung” sein.

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In Wolfsburg erforschen Industrie und Wissenschaft Werkstoffe für die Autos der Zukunft.

Braunschweiger Zeitung vom 25.06.2015

WOLFSBURG. Falls die Baugeschwindigkeit ein gutes Omen ist, werden Autos bald leichter sein. Acht Wochen nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau der Open-Hybrid- Lab-Factory fast fertig. Die Bauherrin Wolfsburg AG feierte gestern mit den Projektpartnern das Richtfest für das neue Forschungszentrum. Ab Herbst 2016 sollen hier Industrie und Wissenschaft gemeinsam kostengünstige Werkstoffe für den Leichtbau entwickeln.

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Leichtgewichte in Serie – Grundsteinlegung für die Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg

autogramm vom Juni 2015

Die Open Hybrid LabFactory (OHLF) will den Leichtbau in die Großserie bringen und damit Autos emissionsärmer machen. Das schont Natur und Geldbeutel gleichmaßen.
Leichtbau bedeutet Luxus – diese Gleichung soll bald schon der Vergangenheit angehören

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VW-Chef Winterkorn und Ministerpräsident Weil starteten gestern das Leichtbau-Projekt.

Braunschweiger Zeitung vom 22.04.2015

HANNOVER. Niedersachsen will die Automobilindustrie im Land auf Zukunftskurs halten: Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sowie weitere Partner haben gestern in Hannover eine Vereinbarung über eine neue Forschungsfabrik für Leichtbau unterzeichnet. Die „Open Hybrid LabFactory“ soll 2016 in Wolfsburg mit ihrer Arbeit beginnen.

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Fukushima mahnt uns alle

Braunschweiger Zeitung vom 09.03.2015

[…] Die Region befindet sich in einer hervorragenden Ausgangsposition, um sich als Vorbild und als Kompetenzregion zu etablieren. Auf den Gebieten E-Mobilität, Speichertechnologie, Recycling, Ressourceneffizienz, um nur einige zu nennen, verfügt die Region über erhebliches Potenzial in Forschung und Wirtschaft.
Ein Beispiel dafür: Das Thema Ressourceneffizienz im Fahrzeugbau wird künftig in einem neuen Kompetenz- und Forschungszentrum für wirtschaftlichen Leichtbau und innovative Werkstoff und Fertigungstechnologie bearbeitet. In der „Open Hybrid Lab-Factory“ kooperieren industrielle und wissenschaftliche Partner in der Materialentwicklung und Produktionstechnik für den wirtschaftlichen und multifunktionalen Leichtbau.

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„Bis 2020 wollen wir unsere Batterie-Produktion verdoppeln“

Thorsten Jablonski, Leiter des VW-Werks Braunschweig, spricht im Interview über neue Produkte, Kosten und Perspektiven.

Braunschweiger Zeitung vom 25.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Das VW-Werk Braunschweig spielt in der Komponentenstrategie des Autobauers eine zentrale Rolle. Das Werk liefert wichtige Komponenten wie Achsen und Lenkung auch für die neueste Generation des Touran. Über die Entwicklung des Werks sprach Leiter Thorsten Jablonski mit Andreas Schweiger.
[…] Es gibt mit der Open-Hybrid-Lab-Factory bereits ein Projekt. Dabei sollen Kunststoff und Metall miteinander zu einem Leichtbauprodukt verbunden und im Fahrwerk eingesetzt werden. Es geht uns in der Zusammenarbeit aber nicht nur um technische Entwicklungen. Wir sind bestrebt, unter den jungen Entwicklern Mitarbeiter für uns gewinnen.

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Forscherkraft hilft gegen Börsenblasen

Braunschweiger Zeitung vom 14.02.2015

BRAUNSCHWEIG. […] Diese Woche ist das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) feierlich eingeweiht worden. Es war ein stolzer Moment für unsereRegion. Eine weitere Kraftquelle wird da erschlossen: Mit dieser Einrichtung rücken Forschung und Industrie noch näher zusammen. Der Weg von der Idee zum Produkt wird kürzer, die wechselseitige Befruchtung sehr viel effektiver. Dieses Labor für die Autos von morgen bringt aber auch die Wissenschaftler selbst in eine glückliche Lage. Hoch spezialisierte Experten arbeiten fachübergreifend zusammen – das NFF dürfte eine der vielversprechendsten Forschungseinrichtungen in Europa sein.

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“Genau so muss Forschung heute laufen”

Gestern wurde das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eröffnet. VW-Chef Winterkorn: Das ist das richtige Signal.

Braunschweiger Zeitung vom 12.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Eine Showeinlage gab es am Ende der Eröffnungsfeier für das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) doch noch. Die Festredner Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, VW-Vorstandschef Martin Winterkorn, Gabriele Heinen Kljajc, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, NFF-Vorstandschef Udo-Willi Kögler und Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth gruppierten sich um einen roten Schalter, um das NFF zu starten. Was folgte, war sattes Motorengeblubber und eine Interpretation des Kraftwerk-Klassikers „Autobahn“.
Alle Redner hatten zuvor die herausragendende Bedeutung des NFF nicht nur in der Forschungslandschaft unserer Region, sondern bundesweit betont. 60 Millionen Euro sind in das NFF am Braunschweiger Forschungsflughafen geflossen. Geforscht wird unter anderem an Antriebs- und Motorentechnik, Assistenzsystemen und neuen Kraftstoffen.

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“Wir wollen ein Leuchtturm der Mobilitäts-Forschung sein”

Heute wird am Forschungsflughafen in Braunschweig das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik eröffnet.

Braunschweiger Zeitung vom 11.02.2015

BRAUNSCHWEIG. Ganz großer Bahnhof am Braunschweiger Forschungsflughafen. Rund 400 Gäste werden heute zur Eröffnung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) erwartet. In knapp zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde die Forschungseinrichtung unter Regie der TU Braunschweig für knapp 60 Millionen Euro errichtet.
Die selbstgesteckten Ziele des NFF sind hoch. „Wir wollen ein Leuchtturm der Mobilitätsforschung sein, der europaweit strahlt“, sagt Udo-Willi Kögler, Sprecher des NFF-Gründungsvorstands, unserer Zeitung. Auch Professor Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, will keine kleinen Brötchen backen. „Wir haben die Chance, in Deutschland eine führende Position in der Mobilitätsforschung zu übernehmen. Deshalb ist die Eröffnung des NFF eines der bedeutendsten Ereignisse in meiner bisherigen Präsidentschaft.“

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Erträge der Forschungsfabrik gehören den Erfindern

Wie in Wolfsburg mit dem geistigen Eigentum der Wissenschaftler und Ingenieure umgegangen wird, ist genau geregelt.

Braunschweiger Zeitung vom 20.12.2014

WOLFSBURG. Wem werden die Forschungsergebnisse der Auto-Uni gehören, die sowohl mit öffentlichen wie privaten Mitteln erarbeitet wurden? Sponsert der Steuerzahler VW oder geht VW das Risiko ein, die Entwicklung leichterer Autos anderer Hersteller mitzufinanzieren?
Bevor wir zur Beantwortung der Frage unseres Lesers kommen, einige grundsätzliche Erläuterungen: Die Frage bezieht sich auf die Forschungsfabrik, die bis 2016 in Wolfsburg gebaut wird. Finanziert wird die Open-Hybrid-Lab-Factory von Bund, Land, Stadt Wolfsburg und den beteiligten Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
Insgesamt fließen 90 Millionen Euro in die Forschungsfabrik. Eine zentrale Voraussetzung für die Förderung durch die öffentliche Hand war, dass die Forschungsfabrik gemeinsam von Wissenschaft und Wirtschaft getragen wird.

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Ohlaf macht uns stark und Autos leicht

Braunschweiger Zeitung vom 13.12.2014

Unsere Autos werden leichter! Und, um ein letztes Mal Klaus Wowereit zu zitieren: Das ist gut so. Wenn Spritkosten und Kohlendioxid-Emissionen drücken, fastet der fahrbare Untersatz mindestens so fanatisch wie Heidi Klum. Billigfahrzeuge aus Nah- und Fernost werden demnächst noch ein wenig antiquierter wirken. Denn in Wolfsburg wächst seit dieser Woche die „Open Hybrid Lab Factory“ aus dem Boden. Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich eine bahnbrechende Kooperation von Forschung und Industrie.

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90 Millionen für leichtere Autos

In Wolfsburg wird bis 2016 eine Forschungsfabrik gebaut.

Braunschweiger Zeitung vom 12.12.2014

WOLFSBURG. 2016 soll es losgehen. Dann werden 250 Techniker und Wissenschaftler sowie 200 Studenten leichte Bauteile für die Autos der Zukunft entwickeln. Das geschieht in einer Forschungsfabrik, die auf dem Gelände der Wolfsburger Auto-Uni errichtet wird. Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzten gestern den ersten Spatenstich.
Das Besondere der Open-Hybrid-Lab-Factory: Sie wird gemeinsam von wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter die TU Braunschweig, und Unternehmen, darunter VW, betrieben. Etwa 35 Millionen wird das Gebäude kosten, das von der Wolfsburg AG errichtet wird. Weitere 35 Millionen Euro fließen in die technische Ausstattung. Geldgeber sind der Bund, das Land, die Stadt sowie die Partner der Forschungsfabrik.

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Eine Fabrik, die verbindet

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

Ein Standort für Spitzenforschung ist Wolfsburg schon lange. Tausende Ingenieure und Entwickler tüfteln im Auftrag des Volkswagen-Konzerns an den Autos der Zukunft. Der Forschungsetat des Autobauers ist internationale spitze.
[…] Das Entwickeln von Spitzentechnologien trägt dazu bei, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von VW und damit unserer Region zu gewährleisten. Eine Einrichtung wie die Open-Hybrid-Lab-Factory wird wegen ihres hohen Anspruchs ein Werbeträger unserer Region werden.

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Forschungsfabrik entwickelt leichtere Autos

TU-Präsident Jürgen Hesselbach erläutert im Interview, warum Leichtbau ebenso wichtig wie technisch anspruchsvoll ist.

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

WOLFSBURG. Am Donnerstagmorgen wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Stadt Wolfsburg aufgeschlagen. Dann wird der erste Spatenstich für eine Forschungsfabrik gesetzt, die Leichtbau-Wertstoffe und entsprechende Fertigungstechniken für den Automobilbau entwickeln soll. Ziel ist eine Gewichtsersparnis von bis zu 25 Prozent. Mit dem Millionenprojekt entstehen 250 Arbeitsplätze.
Wolfsburg wird damit nicht nur ein Standort der TU Braunschweig, sondern zugleich ein Standort für die Spitzenforschung im automobilen Leichtbau. Was die Open-Hybrid-Lab-Factory genau ist, was dort entwickelt wird, wer sich beteiligt und was das Projekt kostet, erläutert Professor Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, im Interview mit Andreas Schweiger.

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Top-Forschung für Leichtbau

Treibende Kraft der Wolfsburger Forschung ist die TU Braunschweig.

Braunschweiger Zeitung vom 09.12.2014

WOLFSBURG. Wer zukunftsfähige Autos bauen will, muss den Leichtbau beherrschen. Im Leichtbau liegt ein Schlüssel zu niedrigeren Verbräuchen und geringerem CO2-Ausstoß. Um bei dieser Entwicklung ganz vorne mitzufahren, baut die Wolfsburg AG eine Forschungsfabrik in Wolfsburg. Ihre Aufgabe: Das Entwickeln von Leichtbau-Komponenten und entsprechenden Fertigungsverfahren für die Großserie.

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Jetzt muss die Region winterfest werden

Braunschweiger Zeitung vom 06.12.2014

[…] Neubauer, ebenfalls in Wolfsburg geboren, der es mit Fleiß und Talent vom Werkzeugmacherlehrling zum Markenvorstand brachte und der nicht nur das Wolfsburger Werk zukunftsfähig machte. Er gilt als einer der Retter der VW-Komponentenwerke in der Region und bereitete nun mit der Open Hybrid Lab Factory den nächsten Schritt in die Technologie der Zukunft vor.

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Sechs Millionen Euro für Forschungszentrum

Braunschweiger Zeitung vom 18.10.2014

WOLFSBURG. Sechs Millionen Euro möchte die Stadt Wolfsburg als Bauzuschuss für ein neues Leichtbau-Forschungszentrum zur Verfügung stellen. In der Open Hybrid Lab Factory plant die Technische Universität Braunschweig zusammen mit Volkswagen, der Fraunhofer-Gesellschaft und weiteren Partnern, Leichtbaukomponenten für Autos zu erforschen und zu entwickeln.

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Zwischenbilanz – Sechs Forschungszentren für 330 Millionen Euro

Im Interview spricht TU-Präsident Professor Jürgen Hesselbach über die großen Projekte seiner Amtszeit, Hochschulen und über eine baldige Rückkehr von Studiengebühren.

Braunschweiger Zeitung vom 13.09.2014

BRAUNSCHWEIG. […] “Das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt ist etabliert und bringt Forschungsrendite. Als nächstes müssen wir das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) etablieren. Das neue Gebäude mit seiner hervorragenden Ausrüstung muss bespielt und in der Forschungsszene sichtbar gemacht werden. Darauf folgt das Zentrum für Systembiologie (BRICS), dann die Open Hybrid Lab Factory in Wolfsburg. Da ist der Baubeginn in diesem Jahr.” […]

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Arbeitsplätze ohne Menschen?

Braunschweiger Zeitung vom 05.07.2014

BRAUNSCHWEIG. Im Südosten Niedersachsens schlägt das industrielle Herz unseres Bundeslandes. 40 Prozent der Gesamtumsätze werden in unserer Region erwirtschaftet. Das waren 2012 satte 77 Milliarden Euro. Die großen und kleinen Unternehmen arbeiten in der Nachbarschaft zu Forschungseinrichtungen, die in Europa ihresgleichen suchen.
Grundlagenforschung beim Deutschen Zentrum für Infektionsforschung der Helmholtz- Gesellschaft, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, oder dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt zum Beispiel. Oder die Arbeit an der TU Braunschweig, einer erfolgreichen Hochschule, die sich unter ihrem Präsidenten Hesselbach der Industrie geöffnet hat und auf dieser Basis immer wichtiger für den Industriestandort wird – das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik ist ein besonders schlagendes Beispiel, das Projekt der Open Hybrid Lab Factory ein anderes.

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VW-Chef: Geld für Forschung ist gesichert

Wolfsburger Nachrichten vom 02.07.2014

WOLFSBURG. In Wolfsburg kann eines der wichtigsten Forschungsvorhaben in der Region realisiert werden: die Leichtbau-Forschungsfabrik Open Hybrid LabFactory.

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98 Millionen für Leichtbau

Wolfsburg zieht weitere Spitzenforschung von TU Braunschweig und Fraunhofer an.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. 20 Millionen Euro wird Niedersachsen in das in Wolfsburg geplante Fraunhofer-Kompetenzzentrum für Leichtbau investieren. Das Geld kommt aus den Anteilen des Landes an der Dividendenausschüttung von VW. Zwei Millionen davon gehen an die Technische Universität Braunschweig – sie hatte sich 2013 mit der Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory“ bei einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums durchgesetzt konnte, unter deren Dach sich nun das Kompetenzzentrum ansiedelt.
Der Bau der Forschungsfabrik in direkter Nachbarschaft des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik der TU in Wolfsburg wird noch einmal knapp 35 Millionen Euro kosten. Hinzu kommt die technische Ausstattung für etwa 30 Millionen Euro, wie TU-Präsident Jürgen Hesselbach schätzt. „Das ist das größte und komplizierteste Projekt, an dem die TU derzeit beteiligt ist“, so Hesselbach.

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Viel Geld für weniger Masse

TU-Präsident Hesselbach sieht die Region beim Leichtbau auf dem Weg an die Spitze.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. Die Summen werden immer höher: Am Freitag teilte das Wissenschaftsministerium mit, in das in Wolfsburg geplante Kompetenzzentrum für Leichtbau der Fraunhofer-Gesellschaft würden 33 Millionen Euro investiert, davon knapp 20 Millionen vom Land. Den Rest teilen sich Volkswagen und die Fraunhofer-Gesellschaft.
Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, stellt jedoch gleich klar: Das ist nur die Anschubfinanzierung für das Zentrum. Es entsteht unter dem Dach der Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory“, mit der die TU 2013 einen Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums gewinnen konnte.

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TU investiert Millionen in Wolfsburg

Beim Leichtbau kooperiert die Uni mit Fraunhofer.

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

BRAUNSCHWEIG. 20 Millionen Euro wird Niedersachsen in das in Wolfsburg geplante Fraunhofer-Kompetenzzentrum investieren. Das Geld kommt aus den Anteilen des Landes an der Dividendenausschüttung von VW. Zwei Millionen davon gehen an die TU Braunschweig – sie hatte sich 2013 mit der Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory“ bei einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums durchgesetzt, unter deren Dach sich nun das Zentrum ansiedelt

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Leichtbau für alle!

Braunschweiger Zeitung vom 24.05.2014

BRAUNSCHWEIG. Wenn es um seine Forschungsfabrik oder Ohlf, wie er sie liebevoll nennt, geht, haut TU-Präsident gern auf den Putz. Von der „Demokratisierung des Leichtbaus“ spricht er dann und von einer wichtigen Zukunftstechnologie, bei der unsere Region führend werden könnte.
Auch mit Visionen für die Zukunft geizt der gelernte Maschinenbau-Ingenieur nicht: Natürlich sei die Massenfertigung von Leichtbau-Komponenten vor allem für den Automobilbau interessant. Doch warum da aufhören? Auch Züge könnten von leichteren Bauteilen profitieren. Die Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt an der Forschungsfabrik legt den Nutzen für Flugzeuge bereits nahe. Und warum nicht auch über ultraleichte Schiffe nachdenken?

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Künftige Autos werden leichter

In Wolfsburg tagten 150 Leichtbau-Forscher.

Braunschweiger Zeitung vom 21.05.2014

WOLFSBURG. Im Automobilbau der Zukunft werden deutlich mehr leichtere Werkstoffe eingesetzt als bisher. Ziel ist es, den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß zu senken. In Wolfsburg trafen am Montag und Dienstag 150 Wissenschaftler und Entwickler aus Hochschulen und Unternehmen zusammen, um sich über den Stand der Leichtbau-Technik auszutauschen. Ausgerichtet wurde die Tagung vom Netzwerk-Unternehmen ITS Niedersachsen, der TU Braunschweig, dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, das zur TU gehört, und von Volkswagen.

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Werner Neubauer ist Beirats-Chef der neuen Forschungsfabrik in Wolfsburg

Der Beirat entscheidet über Forschungs-Inhalte und die Verteilung der Gelder.

Braunschweiger Zeitung vom 17.05.2014

WOLFSBURG. Das organisatorische Gerüst für die in Wolfsburg geplante Leichtbau-Forschungsfabrik Open-Hybrid-Lab-Factory steht. Der Beirat kann nun unmittelbar nach seiner Gründung die Arbeit aufnehmen.
Zum Vorsitzenden des Beirats wurde Werner Neubauer gewählt. Neubauer verantwortet im Vorstand der Marke Volkswagen den Geschäftsbereich Komponente. Sein Stellvertreter im Beirat ist Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig.
In der Open-Hybrid-Lab-Factory erforschen Wissenschaftler und Industrie-Unternehmen gemeinsam Leichtbau-Werkstoffe für die Autoindustrie. Dabei werden unterschiedliche Materialien – etwa Kunststoff und Metall – miteinander kombiniert. Diese Werkstoffe sollen bis zur Großserienreife entwickelt werden. Leichtbau ist eines der großen Zukunftsthemen im Automobilbau. Immer leichtere Werkstoffe sollen helfen, den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß zu senken.

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Forschungsfabrik findet Kooperationspartner

2015 soll Open Hybrid LabFactory entstehen – Stadt unterstützt Projekt von VW und Uni mit vier Millionen Euro

Wolfsburger Zeitung vom 30.11.2013

WOLFSBURG. Ab 2015 soll nahe der Auto-Uni eine Forschungsfabrik für automobilen Leichtbau entstehen, in der 200 Wissenschaftler arbeiten. Die Universität Braunschweig (TU) und Volkswagen übernehmen die Federführung beim 120-Millionen-Euro-Projekt. Wolfsburg will sich mit vier Millionen Euro beteiligen – eine Ratsvorlage ist in Vorbereitung. Als Kooperationspartner schlossen sich gestern fünf Unternehmen dem Dach-Verein Open Hybrid LabFactory an.
Prof. Werner Neubauer (Markenvorstand VW) und Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, begrüßten die Mitglieder, die jeweils eine Million Euro zuschießen: DowAksa, Engel Deutschland, IAV, MAGNA International und Siempelkamp. Dr. Armin Plath und Prof. Klaus Dilger stellten das Projekt vor. Dilger betonte: „Diese öffentlich-private Partnerschaft auf Augenhöhe ist einmalig in Deutschland.“

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Wolfsburg erhält Forschungsfabrik für Leichtbau

Die Open-Hybrid-Lab-Factory wird von Wirtschaft und Wissenschaft getragen. 2015 soll sie bezogen werden.

Braunschweiger Zeitung vom 30.11.2013

WOLFSBURG. Der Rallye-Polo, mit dem Volkswagen jüngst Weltmeister geworden ist, zeigt, wohin der Automobilbau in Zukunft steuert. Die klassische Stahlmotorhaube des Weltmeisterautos wurde durch eine Haube ersetzt, die aus einem Kunststoffkern besteht, der von 0,2 Millimeter dünnem Stahlblech ummantelt ist. Gewichtsersparnis: 30 Prozent.
Diese Kombination verschiedener Werkstoffe nennt sich Hybridbauweise. Und genau diese Werkstoffe sollen in der Open-Hybrid-Lab-Factory entwickelt und zur Großserienreife gebracht werden. Die Leichtbau-Forschungsfabrik wird ab April kommenden Jahres in Wolfsburg in direkter Nachbarschaft zum Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) errichtet und soll 2015 bezogen werden.
Geplant ist, dass dort 200 Experten zum Thema Leichtbau forschen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur neue Werkstoffe, sondern auch die entsprechenden Produktionsverfahren.
Diese neuen Materialien und Prozesse sind Voraussetzung dafür, dass Autos trotz immer umfangreicherer Komfort- und Sicherheitstechnik dennoch leichter werden und somit weniger CO2 ausstoßen. Zwar gibt es solche Werkstoffe schon – zum Beispiel auf Carbonfaser-Basis –, allerdings sind die bislang noch sehr teuer und werden daher nicht oder nur in sehr geringem Umfang in der Großserienfertigung eingesetzt. Das soll die Open-Hybrid-Lab-Factory ändern, ihre „Macher“ sprechen daher von der Demokratisierung des Leichtbaus.

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120-Millionen-Projekt: Zentrum für Leichtbau kommt nach Wolfsburg

Forschungs-Fabrik der TU Braunschweig und Volkswagen

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 06.07.2013

WOLFSBURG. In Wolfsburg entsteht eine Forschungsfabrik für den automobilen Leichtbau. Direkt neben dem MobileLifeCampus sollen ab Mitte 2015 unter Federführung der TU Braunschweig und mit VW als einen der Hauptgeldgeber neue Technologien entwickelt werden. Den offiziellen Startschuss gab gestern Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.
Was beim Leichtbau heute schon möglich ist, zeigte VW-Chef Martin Winterkorn, der die Ministerin im Ein-Liter-Auto XL1 chauffierte. “Ein besonderes Erlebnis”, sagte Wanka, bevor sie mir VW-Komponentenvorstand Werner Neubauer und TU-Präsident Jürgen Hesselbach ein maßstabsgetreues Lego-Modell der Forschungsfabrik enthüllte.
“Die Open Hybrid Labfactory” sollte ursprünglich einmal an der Wolfsburger Landstraße bei Fallersleben entstehen. Letztendlich fiel die Wahl des Standortes auf eine freie Fläche neben dem MobileLifeCampus, wo heute schon das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig untergebracht ist. Das NFF ist auch federführend bei der Forschungsfabrik. Der erste Spatenstich erfolgt Anfang 2014, ab Mitte 2015 sollen 200 Mitarbeiter forschen und Leichtbau-Komponenten entwickeln.

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Wolfsburg erhält Fabrik für Forscher

Investiert werden voraussichtlich 120 Millionen Euro. Der Leichtbau steht im Mittelpunkt.

Braunschweiger Zeitung vom 06.07.2013

WOLFSBURG. Der Auftrag ist klar. Autos der Zukunft müssen deutlich leichter sein als heute. Nur so lassen sich Verbrauch und damit der CO2-Ausstoß verringern. In einer Forschungs-Fabrik, der Open-Hybrid-Lab-Factory, sollen Leichtbau-Materialien entwicket und zur Großserienreife gebracht werden. Der Betrieb soll Ende 2015 starten, 200 bis 220 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Der 18 Millionen Euro teure Bau wird auf dem Gelände der Auto-Uni errichtet. Insgesamt werden in den nächsten 15 Jahren voraussichtlich 120 Millionen Euro in das Projekt fließen.
Davon kommen 30 Millionen Euro vom Bund sowie in diesem Jahr 12 Millionen Euro vom Land. Die Forschungs-Fabrik entsteht unter Federführung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF), das wiederum zur TU Braunschweig gehört.
Das NFF hatte sich mit dem Konzept der Forschungs-Fabrik um Mittel aus dem Förderprogramm Forschungs-Campus des Bundes beworben und den Zuschlag erhalten. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka übergab die entsprechende Urkunde gestern in der Auto-Uni an Professor Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, und an Professor Klaus Dilger von der TU, der das Projekt leitet. Neben der TU werden sich Volkswagen, sowie rund 30 weitere Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an der Forschungs-Fabrik finanziell und inhaltlich beteiligen.

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Förderungswürdige Forschungsfabrik

regjo vom Januar 2013

BRAUNSCHWEIG/WOLFSBURG. “Durch den Aufbau einer ‘Forschungsfabrik’, zu der alle Institutionen und Partner Zugang haben und gemeinsam an seriennahen Werkstoffkonzepten und Fertigungsverfahren arbeiten, können die Ziele des Kooperationsprojektes schnell, unbürokratisch und effektiv erreicht werden.”, Prof. Dr.-Ing. Klaus Dilger, Leiter des Instituts für Füge- und Schweißtechnik der Tu Braunschweig und Koordinator der Initiative.
Der wirtschaftliche Leichtbau für die Automobil-Großserie gewinnt zunehemnd an Bedeutung, wenn es um die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes geht. Vor diesem Hintergrund entsteht bis Anfang 2014 in der Nachbarschaft des VW-Stammwerkes in Wolfsburg ein neues Kompetenzzentrum. Dessen Aufgabe ist die Entwicklung neuer und kostengünstiger Varainten im Automobilleichtbau und die Umsetzung in Fertigungstechnologien.
Mehr als 30 Partner eines Konsortiums unter der Führung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF), einer Einrichtung der TU Braunschweig, werden in der Open Hybrid LabFactory rund 200 Mitarbeiter beschäftigen. Unter dem Dach der öffentlich-privaten Forschungsinitiative sollen sich Wissenschaft udn Industrie vernetzen und dadurch Forschungsprozesse verkürtzt werden.
Das Konsortium hatte sich mit der ‘Open Hybrid LabFactory’ erfolgreich um die Förderiniative ‘Forschungscampus’ beworben. Aus bundesweit mehr als 80 Bewerbungen wurde das Projekt als eine von zehn förderwürdige Initiative ausgewählt.

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120 Millionen Euro für Autoforschung in der Region

Erfolg für Forschungszentrum NFF – In Wolfsburg entsteht eine Forschungsfabrik

Braunschweiger Zeitung vom 26.09.2012

BERLIN. Für rund 120 Millionen Euro entsteht eine Forschungsfabrik in Wolfsburg. Unter Federführung des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) werden dort leichtere Autos entwickelt. Gestern erhielt das Projekt den Zuschlag für eine Bundesförderung.
Die Entscheindung einer Expertenjury gab gestern Bundesforschungsministerin Annette Schacan (CDU) in Verlin bekannt. Ihr Ressort fördert bundesweit zehn Forschungsprojekte, bei denen Wirtschaft und Wissenschaft langfristig kooperieren. Unterm Strich fließen dafür in den nächsten fünf Jahren mindestens 200 Millionen Euro.
Kern des Vorhabens in der Region: Unweit des VW-Werks in Wolfsburg entsteht ein Zentrum, in dem Leichtbau-Komponenten für die Autoindustrie entwickelt und gefertigt werden. In der “Open Hybrid Lab-Factory” sollen rund 200 Mitarbeiter forschen. Beteiligt an dem NFF-geführten Projekt sind 31 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Volkswagen BASF, die Salzgitter AG, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Hochschulinstitute sowie mehrere kleine Unternehmen.

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